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Vienna Vision Trio

Wien, die Liebe zur Musik und die Vision einer stets voranschreitenden Kultur: Diese drei verbindenden Elemente bewegten Dorothy Khadem-Missagh, Ekaterina Frolova und Peter Somodari das „Vienna Vision Trio“ zu gründen. Zusammen widmen sie sich der reichen und vielseitigen Literatur des Klaviertrios.

Die gemeinsame Vision ist Antriebskraft die Tradition des Genres mit Liebe und Leidenschaft, aber gleichzeitig auch mit Neugierde und Entdeckungsdrang zu erfüllen.Vision bedeutet für das Ensemble die Kunst Unsichtbares zu sehen, Unhörbares zum Erklingen zu bringen und verkörpert den Schritt vom Traum zur Wirklichkeit. Visionen beflügeln den Menschen und ermöglichen ihm weitere und neue Welten zu entdecken.
Im Wandel einer fortschreitenden Kulturentwicklung möchte das „Vienna Vision Trio“ als musikalischer Botschafter seinen Beitrag leisten und die Musik von Wien aus in die Welt hinaustragen.

Ekaterina Frolova

Die russische Geigerin Ekaterina Frolova wurde als Kind einer Musikerfamilie in St. Petersburg geboren und ist internationale Preisträgerin, Solistin und Kammermusikerin. Sie tritt regelmäßig mit dem Pianist Vesselin Stanev in Konzerthäusern wie dem Gewandhaus Leipzig, Saal Gaveau Paris, Musikverein Wien, Moskau Konservatorium sowie der Berliner Philharmonie auf und folgte Einladungen zu Festivals wie dem Kissinger Sommer, Gergiev Festival in Rotterdam und dem Int. Orpheum Musikfestival in Zürich.

 

Ihre Ausbildung absolvierte sie am Sankt-Petersburger Konservatorium bei Antonina Kazarina, der ehemaligen Konzertmeisterin des Mariinski Theaters sowie in Österreich bei Michael Frischenschlager an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und bei Pavel Vernikov an der Musik und Kunst Universität der Stadt Wien. Ekaterina Frolova ist seit 2015 ist Mitglied der Gruppe ersten Violinen des Wiener Staatsopernorchesters. Sie spielt ein Instrument von Nicolo Gagliano aus dem Jahre 1755.

Dorothy Khadem-Missagh

Dorothy Khadem-Missagh setzt die musikalische Tradition ihrer Familie in vierter Generation fort. Die junge österreichische Pianistin ist mehrfache Preisträgerin des Internationalen Beethoven Wettbewerbs Bonn, bei dem sie von der namhaften Jury einstimmig mit dem „Beethoven-Haus Preis“ und dem Kammermusikpreis ausgezeichnet wurde.

Eine aufstrebende Karriere führt die Pianistin auf internationale Konzertpodien sowie zu renommierten Festivals. 2011 debütierte sie im Großen Saal des Wiener Musikvereins, ihr Debüt im Wiener Konzerthaus folgte kurz darauf. Konzertreisen führen sie durch ganz Europa, nach Japan, China und Korea sowie nach Kanada und in die USA. Geboren in Österreich erhielt Dorothy Khadem-Missagh ihren ersten Klavierunterricht im Alter von drei Jahren. Bereits im Alter von sechs Jahren erfolgte die Aufnahme an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Aus Wien stammend, prägt sie der besondere Wiener Klang, den sie als
 Bösendorfer Artist weiter pflegt.

Peter Somodari

Der Solocellist der Wiener Philharmoniker, Kammermusiker und Solist Peter Somodari wuchs in Veszprém auf, wo er mit vier Jahren an der Leopold Auer Musikschule mit dem Cello-Spiel begann. Er setzte seine Studien an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest bei Laszlo Mezö, Miklos Perényi, György Kurtàg und Ferenc Rados fort, sowie in Deutschland bei Gustav Rivinius.

 

Peter Somodari war als erster Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester tätig. Er war Mitglied des Amar Quartetts sowie des Keller Quartetts. Als Internationale Preisträger hat er mit Musikern wie Christian Tetzlaff, Leonidas Kavakos, Patricia Kopatschinskaja, Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Alexej Lubimov, Jonatan Gilad und Marta Gulyas zusammengarbeitet. Seit 2012 ist er als Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper engagiert.