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Ungarische Fantasie

28 August 2019

Burg Raabs, Raabs an der Thaya

Die Fantasie kann auch ihre sentimentalen Seiten haben. Das herrlich schmissige Finale (Rondo all‘ Ongarese) aus Haydns Klaviertrio in G-Dur, dem so genannten „Zigeuner-Trio“, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in der Musik manchmal auch melancholisch zugehen kann. Dem ungarischen Temperament wird Franz Liszts „Tristia“ gegenübergestellt, einer Triofassung seines virtuosen Klavierstücks „Vallée d’Obermann“. Péter Somodari, Cellist bei den Wiener Philharmonikern, Ekaterina Frolova, Violine und die junge Pianistin Dorothy Khadem-Missagh widmen sich im zweiten Teil dann dem H-Dur Klaviertrio von Johannes Brahms, von ihm selbst als „langsames, sentimentales Stück“ bezeichnet.

AUTUMN CLASSICS im Rittersaal

5 Oktober 2019

Burg Feistritz, Feistritz am Wechsel

J. Haydn: Klaviertrio Nr. 39 „Zigeunertrio“
J. Brahms: Klaviertrio Nr. 1 in H-Dur
Ekaterina Frolova (Violine)
Peter Somodari (Violoncello)
Dorothy Khadem – Missagh (Klavier)